Mittwoch, der 6. April 2011, 11:56 Uhr von
thaky
Das Studentenwohnheim ist ganz nett, aber der Nebenjob ist nicht schlecht bezahlt und der Gedanke in die erste “richtige” eigene Wohnung zu ziehen ist einfach zu überzeugend. Keine Mitbewohner mit denen man sich auseinandersetzen muss. Kein Lärm, den man nicht selbst veranstaltet. Man kann sich völlig auf das Studium konzentrieren und hat bei dem vielen Trubel im Alltag, einen Ort an dem man sich zurückziehen und entspannen kann. Nur die richtige Wohnung, die zu einem passt und erschwinglich ist, die muss noch gefunden werden. Einige Kriterien sollte man dabei beachten.
Generell ist es günstiger, wenn die Wohnung nicht in der Nähe der Innenstadt gelegen ist und auch nicht in unmittelbarer Umgebung der Universität. Für diejenigen, die einfach endlich mit dem neuen Studentenleben auch eine eigene Wohnung haben wollten, lohnt es sich also in den umliegenden Stadtteilen zu suchen. Man sollte jedoch auf eine gute Straßenverkehrsbindung achten. Wer bei den Eltern lediglich auszieht, weil es sonst so lange dauert bis man an der Universität ist, sollte sich überlegen, ob es sich unter diesen Umständen lohnt in die eigene Wohnung zu ziehen oder ob eine nette Wohngemeinschaft zu zweit den Ansprüchen nicht auch schon genügt.
Als Student in einer Altbauwohnung wohnen, der Gedanke ist irgendwie nostalgisch und vertraut. Altbauten sind oftmals günstig und von der Architektur wunderschön, aber die Wohnungen, die günstig vermietet werden sind oft nicht renoviert und haben durch ihre Hohen Decken und alten Fenster sehr hohe Heizkosten. Bei aller Nostalgie kann man also von einer Nebenkostennachzahlung schnell überrascht werden oder friert Alternativ im Winter. Die Nebenkosten sollten also immer in den Mietpreis miteinkalkuliert werden. Es gibt allerdings auch gute Wohnbaugesellschaften, die günstige Wohnungen vermieten und zuverlässig sind, bisweilen kann auch eine schöne Altbauwohnung darunter sein.
Meist kann man auf Anfrage eine Liste in Frage kommender Wohnungen bekommen. Man kann auch direkt nach Wohnungen fragen, für die man einen Wohnberechtigungsschein braucht, den man als Student eigentlich immer bekommen kann. Wohnungen für die man einen Wohnberechtigungsschein braucht sind günstiger. Es lohnt sich also genau zu überlegen, was für einen selbst in Frage kommt.
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Freitag, der 1. April 2011, 10:02 Uhr von
thaky
Alleine zu wohnen ist teuer und kann einsam werden. Eine Wohngemeinschaft wäre eine gute Lösung, aber alle Freunde aus dem Heimatort studieren wo anders und in der neuen Stadt kennt man keine Menschenseele. Vielleicht ist es aber einfach nur zu anstrengend eine neue WG zu gründen, eine Wohnung zu suchen, und dann das ganze auch noch einzurichten. Was tun?
Spezielle Websites bieten die Möglichkeit, einfach nur nach einem Zimmer in einer bestehenden Wohngemeinschaft zu suchen. Es gibt sowohl reine Zweckwohngemeinschaften, als auch Menschen die einfach nicht alleine wohnen wollen. Je nachdem was man möchte, hat beides seine Vorteile. Ist die Freundin oder der Freund nur im Auslandssemester und danach möchte man eine gemeinsame WG gründen, bietet es sich an zur Zwischenmiete in eine Wohngemeinschaft zu ziehen. Hier ist der Vorteil, dass der Vertrag auf eine kurze Zeit beschränkt ist und das Zimmer und die Wohnung bereits möbliert. Man spart Geld und hat Zeit sich bereits nach etwas eigenem umzuschauen. Das Semester hat bereits begonnen, man hat noch spontan im Nachrückverfahren einen Studienplatz bekommen, doch der Weg ist zu weit, um ihn jeden Tag zu fahren? Auch dann, ist die Zwischenmiete in einer bereits vorhandenen WG eine gute Lösung.
Auch wenn man nicht in eine reine Zweckwohngemeinschaft zieht, sollte man sich gut überlegen mit wem man zusammenzieht. So manche gute Freundschaft hat in einer gemeinsamen Wohnung schon ihr Grab gefunden. Sympathie alleine reicht meistens nicht aus. Vieles kann man allerdings vor dem zusammenziehen klären und so mancher Auseinandersetzung von vornherein die Grundlage nehmen.
Wer hat welche Gewohnheiten? Passen sie zusammen oder sind sie total gegensätzlich? Kann man einen Kompromiss finden? Wer denkt “ach, der Andere wird sich schon noch ändern”, sollte sich keine Illusionen machen. Schafft man die Möbel gemeinsam an oder getrennt? Wie richten wir die Wohnung ein und wer putzt wann? Dies sind alles Fragen, die so unscheinbar sie sich auch anhören oftmals darüber entscheiden, wie das Zusammenleben wird.
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Mittwoch, der 30. März 2011, 09:50 Uhr von
thaky
Als Student möchte man am liebsten möglichst günstig wohnen, denn wer hat im Studium schon Geld übrig? Die Bücher, der Semesterbeitrag und vieles Andere möchten bezahlt werden. Trotzdem kommt man manchmal nicht umhin, von den Eltern auszuziehen. Meist ist der Grund die unpraktische Entfernung zur Universität, doch manchmal ist es auch einfach “Zeit”. Wer freut sich nicht über die ersten eigenen vier Wände?
Die Fragen, die sich manch einem dann stellen, sind mannigfaltig. Wo finde ich möglichst günstige Wohnungen? Will ich gerne im Studentenwohnheim wohnen? Möchte ich allein wohnen oder in einer Wohngemeinschaft? Wie groß, darf die Wohngemeinschaft sein? Will ich selber eine gründen oder in eine bereits vorhandene ziehen? Einige dieser Fragen sollte man sich näher anschauen.
Im Studentenwohnheim
In einem Studentenwohnheim zu wohnen ist eine Überlegung sicherlich wert. Positiv ist sicherlich, dass andere Studenten gleich in der Nähe sind. Wenn man neu in der Stadt ist, ist es so relativ leicht neue Bekanntschaften aufzubauen. Für eher ruhige Geister, kann es jedoch recht laut werden. Man hat in der Regel nur ein Zimmer mit Kochnische und evtl. ein eigenes Bad, was aber nicht immer der Fall sein muss. Zum einen bietet ein Zimmer im Studentenwohnheim also sicherlich den Vorteil günstig zu wohnen und auch zu wissen, dass sich jemand um die Instandhaltung der Wohnanlage kümmert. Hinzu kommt natürlich die praktische Nähe zur Universität und dass man nicht so viele und manchmal sogar gar keine neuen Möbel braucht, da man seine alten hervorragend verwenden kann. Abschrecken kann aber manchmal, die Lautstärke und natürlich das Ablenkungspotential, welches dahinter steckt. Auch wünscht sich so mancher eine “richtige” eigene Wohnung, in die man auch mal mehr Freunde einladen kann, zum gemeinsamen Kochen oder abfeiern an einem lauen Sommerabend.
Wissen sollte man allerdings, dass das Zimmer im Studentenwohnheim für diejenigen, die nicht in einer Wohngemeinschaft wohnen wollen, die günstigste Variante darstellt.
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