Wann lohnt sich Provision

Mittwoch, der 15. Juni 2011, 14:36 Uhr von thaky

Die meisten Wohnungssuchenden wollen den Kostenpunkt Provision sparen. Doch in manchen Fällen kann es sich durchaus lohnen die Kosten einer Provision auf sich zu nehmen. Manche Wohnungen werden nur über Makler vermittelt, wenn man eine solche Wohnung gerne haben möchte lohnt es sich in den „sauren Apfel“ mit dem Namen Provision zu beißen, wenn man sich die Wohnung leisten kann und sie auch sonst den Wünschen, die man hat entspricht. Eine Wohnung zu finden, die einem wirklich gefällt, ist gar nicht so einfach. Hat man eine gefunden sollte man sich gut überlegen, ob man sie nur aufgrund der Provision nicht nehmen möchte. Besonders Wohnungen in den besseren Wohngegenden werden vornehmlich, um nicht zu sagen fast ausschließlich von Maklern vermittelt. Je nachdem in welcher Gegend man wohnen möchte lohnt es sich also auch hier sich zu überlegen, ob es sich nicht lohnt die Provision in Kauf zu nehmen.

Hat man jedoch genug Zeit für die Wohnungssuche und noch keine klar definierten Wünsche lohnt es sich, sich zunächst grade, wenn man online sucht auf Seiten zu suchen, die provisionsfreie Wohnungen anbieten. Genaues Abwägen der Wünsche ist unabdingbar. Beispielsweise sieht man eine Wohnung, die einem ausnehmend gut gefällt. Für diese Wohnung wird allerdings Provision verlangt. Finanziell lässt sich entweder der Wunsch nach der Wohnung erfüllen, d.h. die Provision bezahlen oder der Wunsch nach neuen Möbeln und einer provisionsfreien Wohnung. In diesem Fall muss man genau überlegen, ob es sich lohnt, das Geld in die Provision zu investieren und in die neue Wohnung zu ziehen. Man sollte sich darüber klar sein, dass man dann die neue Wohnung möglicherweise nicht so einrichten kann, wie man möchte. Möchte man dann immer noch in diese Wohnung ziehen ist die Investition lohnenswert. Ansonsten sollte man sich überlegen, ob es nicht mehr Sinn macht einen Kompromiss einzugehen und eine andere Wohnung zu nehmen.

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Provisionsfrei wohnen

Freitag, der 6. Mai 2011, 09:39 Uhr von thaky

Die meisten Menschen, die eine Wohnung suchen möchten möglichst schön und günstig wohnen. Alles, was zur Miete noch zusätzlich dazu kommt wie Kaution und Provision ist oft zu teuer. Die Kaution für eine Wohnung muss man immer zahlen, die Provision jedoch kann unter gewissen Umständen wegfallen bzw. wird gar nicht erst berechnet.

Wie um die Provision herumkommen
In den eher seltenen Fällen übernimmt der Vermieter die Maklerkosten. Die realistischere Alternative keine Provision zu bezahlen ist, sich gleich eine Wohnung zu suchen, die provisionsfrei angeboten wird. Auf einigen Immobilienseiten, werden auch oder nur provisionsfreie Wohnungen angeboten. Um diese zu finden muss man gezielt im Internet nach ihnen suchen. Diese Zeitinvestition kann sich jedoch wirklich lohnen. Eine andere Möglichkeit eine provisionsfreie Wohnung zu finde,  wäre sich direkt bei Wohnbaugesellschaften zu erkundigen, die Wohnungen in dem Gebiet anbieten in dem man wohnen will. Manche Wohnbaugesellschaften haben Listen auf denen man sich mit seinen Suchkriterien eintragen kann. Sobald eine den Suchkriterien entsprechende Wohnung frei wird und man in der Warteliste an dem entsprechenden Platz ist, wird man benachrichtigt. In manchen Fällen bekommt man auch sofort Angebote zur Verfügung stehender Wohnungen.

Alternative: Sozialwohnung
Auch Sozialwohnungen sind immer provisionsfrei und zudem noch günstiger als andere. Allerdings gibt es bestimmte Bedingungen, die man erfüllen muss, um eine Sozialwohnung beziehen zu dürfen.  Will man eine Sozialwohnung mieten muss man einen Wohnberechtigungsschein vorlegen. Einen Wohnberechtigungsschein kann man im Wohnungsamt der Stadt beantragen. Der Wohnberechtigungsschein ist ein Jahr gültig und gilt nur innerhalb dem Bundesland in dem er beantragt wurde. Damit man den Wohnberechtigungsschein bekommen kann, darf das Einkommen nicht mehr als den festgelegten Betrag für die Anzahl der Personen die in einem gemeinsamen Haushalt leben betragen.

Wichtig ist, für die Wohnungssuche genug Zeit einzuplanen. Zeitmangel kann zu Kompromissen führen, die man nach dem Einzug in die neue Wohnung und kann zudem bedeuten, dass man gegebenenfalls mehr Geld ausgibt als man möchte.

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Was ist eigentlich Provision?

Freitag, der 6. Mai 2011, 08:36 Uhr von thaky

Auf vielen Immobilienseiten auf denen Wohnungen vermietet oder verkauft werden stößt man auf den Hinweis, dass die Provision auch Courtage genannt soundsoviel betrage. Doch was ist Provision eigentlich und wann muss man sie bezahlen und wann nicht?

Der Begriff Provision bezeichnet im Immobilienbereich die Summe, die demjenigen, der eine Wohnung vermittelt als Vermittlungsgebühr bezahlt wird. Eigentümer von Immobilien beauftragen oft  Makler für die Vermittlung ihrer Wohnung. Meistens muss der zukünftige Mieter bei Abschluss des Mietvertrages eine Vermittlungsgebühr, die Provision an den Makler zahlen. In sehr seltenen Fällen übernimmt dies der Eigentümer. Wichtig hierbei ist, dass der Makler nicht Miteigentümer der Firma ist. Die Provision variiert zwischen einer und zwei Monatsmieten ohne Nebenkosten. Gewöhnlich werden jedoch zwei Monatsmieten berechnet. Mehr als zwei Monatsmieten dürfen nicht berechnet werden. Ist eine Provision bei der Wohnungsbeschreibung angegeben oder wird vor Abschluss des Mietvertrages eine Provision genannt und es erfolgt kein erfolgreicher Wiederspruch, muss die Provision bei Abschluss des Vertrages gezahlt werden.

Die meisten Wohnungssuchenden verfügen nicht über die Finanzen die Kaution und die Maklergebühr zu bezahlen. Hat man jedoch endlich eine Wohnung gefunden, die einem gefällt und die man sich prinzipiell leisten kann, wäre es sehr schade, wenn der Abschluss des Mietvertrages aufgrund der Provision und Kaution scheitern müsste. Hat man so eine Wohnung gefunden gibt es zwei Möglichkeiten, die Wohnung nicht zu beziehen und weiter nach einer provisionsfreien Wohnung zu suchen oder man sucht sich eine Finanzierungsmöglichkeit.  Bisweilen ist es möglich die Kaution in Raten abzuzahlen oder aber einen Kautionskredit aufzunehmen. In beiden Fällen müsste man nicht sofort die gesamte Summe aufbringen. In jedem Fall sollte man sich gut überlegen, ob die Wohnung diese Investition wert ist.

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