Freitag, der 28. Oktober 2011, 08:09 Uhr von
admin
Mit dem Studienbeginn beginnt ein neuer Lebensabschnitt und das meist auch in einer neuen Stadt. Der gewünschte Studienplatz bringt junge Menschen oft an einen fremden Ort und in die ersten eigenen vier Wände, ganz egal ob allein oder in der WG. So muss man sich nicht nur mit den vielen neuen Eindrücken und Ansprüchen, die das Studium an einen stellt, beschäftigen, auch die Suche nach der eigenen Wohnung steht an. Aber nicht nur zum Studienbeginn, auch nach dem Uniwechsel, beim Auslandssemester und beim Antritt eines Forschungssemesters an einer anderen Universität suchen Studierende nach einer neuen Bleibe.
Vor allem wenn man in der neuen Stadt noch niemanden kennt bietet sich zu Beginn an, eine Wohnung zur Zwischenmiete zu beziehen. Viele Studenten bieten Wohnungen und WG Zimmer für Zeiträume von einem Monat bis hin zu einem halben oder einem ganzen Jahr zur Zwischenmiete an. Diese Wohnungen sind dann meist möbliert und mit Küche, Fernseher und anderen Annehmlichkeiten ausgestattet, die man in seinen ersten Wochen an einem völlig neuen Ort gut gebrauchen kann. Von so einer Wohnung aus lässt sich dann ganz entspannt und vor Ort nach den eigenen vier Wänden suchen. In einer WG lernt man außerdem gleich andere Studenten kennen, die einem helfen können. So hat man mit der Zwischenmiete einen Stützpunkt, von dem aus die ersten Schritte in die Wege geleitet werden können.
Auch für alle, die sich noch nicht ganz sicher sein können, dass sie ihren Studienplatz überhaupt haben, bietet sich die Zwischenmiete an. Ob es nun darum geht, die Bewerbung vor Ort vorzubereiten und an Eignungsprüfungen teilzunehmen oder ob man den Studienplatz an der Uni einklagen muss: manchmal ist es bis zur letzten Minute nicht klar, ob man seinen Studienplatz nun bekommt oder nicht. Vor allem wenn man den Studienplatz einklagen muss und man keinen Kontakt am angestrebten Studienort hat ist es ratsam, sich vor selbst Ort einzusetzen. Aber auch für Vorbereitungskurse und andere Prozeduren, die vor dem Studienbeginn anstehen ist eine Wohnung auf Zeit nützlich.
Verbringt man ein Auslands- oder Forschungssemester in einer fremden Stadt gibt es kaum eine andere Möglichkeit, als eine Wohnung oder ein Zimmer zur Zwischenmiete zu beziehen. Die Zwischenmiete ist bei so kurzen Zeiträumen für denjenigen, der sie anbietet, genauso praktisch wie für denjenigen, der die inserierten Räume für die angegebene Zeit bezieht. Schließlich muss man so nicht gleich ausziehen und auch keine Miete für eine leere Wohnung zahlen. Als Zwischenmieter braucht man sich hingegen keine Sorgen um die Anmeldung von Anschlüssen und einen Nachmieter machen.
Bei der Suche nach einer Wohnung zur Zwischenmiete helfen spezielle Portale im Internet. So findet man mit nur ein paar Klicks das passende Angebot und löst so schnell das Problem Unterkunft. Egal ob zum Studienbeginn, zur Vorbereitung des Studiums oder für die Dauer eines Auslandssemesters: eine Wohnung zur Zwischenmiete ist eine ideale Lösung für alle Beteiligten.
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Donnerstag, der 20. Oktober 2011, 08:09 Uhr von
admin
Jede/r Hausfrau/-mann traeumt von einer schönen Küche. Doch nicht nur schön ist wichtig bei der Küchenplanung vor allem sollte man an genügend Stauraum, viel Arbeitsflaeche und kurze Wege denken. Eine Küchen planen ist dadurch nicht einfach und trotzdem mit Programmen im Internet, beim Profi oder selbst mit Bleistift und Lineal kein Hexenwerk.
Im voraus sollte die Küche exakt vermessen werden, mit allen Ecken und Kanten und evtl. schraegen Waenden. Dadurch kann eine genaue Raumzeichnung angefertigt werden und erleichtert Ihnen das weitere Vorgehen.
Dann kann es auch schon los gehen mit der Planung. Ideen hierfür findet man schnell in Möbelprospekten, Möbelhaeusern mit Ausstellungsstücken oder bei Freunden.
Analysieren Sie gut Ihre Kocheigenschaften ob Sie ein Vielkocher sind oder die Küche vorwiegend zum Abspülen benötigen. Je nach Vorlieben und Kocheigenschaften kann man die Küche so gestalten, dass man für Alles Platz hat und keine Profiküche für Nichtköche. Vor allem die Arbeitsflaeche kann nie groß genug sein. Oft backt man einen Kuchen oder Weihnachtsgebaeck und freut sich über genügend Platz zum Teig ausrollen.
Bei der Planung ist es wichtig sich zwischen Standardküche oder Maßküche zu entscheiden. Bei ersteren gibt es vorgegebene Schrankgrößen die sie beliebig kombinieren können. Bei Maßküchen haben Sie den Vorteil, dass der Schreiner auch Schraegen und Sonderwünsche mit einbauen kann.
Viele Gedanken sollte man sich bei der Planung der neuen Traumküche auch über den Platz von Herd und Backofen machen. Möchte man eine Kochinsel oder klassisch Herd und Backofen in einem? Es gibt viele Fragen und Details die man beachten muss, damit man sich in seiner neuen Küche dann auch wohl fühlt und sie vor allem praktisch ist.
Haben Sie sich dann über das Grundlegende Gedanken gemacht, wie Schraenke und Abstellflaeche kommen die Feinheiten. Welche Farbe, welche Griffe, Schubladen mit automatischem Rückzug usw. Daher empfiehlt es sich bei größeren Küchen immer einen Profi mit in die Planung einzubeziehen, der Ihnen wertvolle und hilfreiche Tipps geben kann.
Aber es liegt immer an Ihren Wünschen und Vorstellungen wie ihre Küche letztendlich aussieht und eine gute Planung zeichnet sich aus. Lassen Sie sich bei der Zusammenstellung Ihrer Küche Zeit, man kauft schließlich nicht jedes Jahr eine neue und muss längerfristig mit ihr wohnen.
Geschrieben in: Allgemein, Haus Einrichtung, Küchen | Tags: Schlagwörter: Küchen, Küchen planen, Professionell
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Montag, der 10. Oktober 2011, 08:09 Uhr von
admin
Sollte man planen die eigene Wohnung oder das Haus verkaufen zu wollen, dann ist es wichtig, sich erst einmal Gedanken um den Wert der Immobilie zu machen. Dies hängt vor allem von dem Zustand und der Lage ab, aber auch weitere Details müssen in jedem Fall bei der Kalkulation der Kosten berücksichtigt werden. Hierzu gehört unter anderem auch die Einrichtung, wenn diese bei einem Verkauf den Besitzer wechseln sollen. Immer mehr Käufer und Mieter zeigen heute Interesse an komplett eingerichteten Immobilien und möchten sich nicht die Zeit nehmen, die Räume selbst zu gestalten. In einem solchen Fall kann man davon profitieren, wenn man mit Extras wie einem Witex Laminat und passenden Designer Möbeln überzeugen kann.
Es handelt sich hierbei um Marken und Möbelstücke, die nicht nur mit einer qualitativ hochwertigen Verarbeitung überzeugen, sondern bei welchen auch das Design stimmt. In einem Designermöbel Shop im Internet sollte man als Kunde schnell fündig werden und kann so ganze Kollektionen bestellen und sich liefern lassen. Auch online kann es zu Preisunterschieden kommen und durch einen Vergleich kann man im besten Fall auch bares Geld sparen. Durch die Investition in neue und schöne Möbel steigt natürlich auch der Wert der Immobilie und beim Verkaufsgespräch muss auch auf diese Details eingegangen werden. Die Experten raten, dass man zu klassischen Möbelstücken greift, da viele Personen sich mit einfachen Schnitten und Farben besser identifizieren können und so auch damit zu rechnen ist, dass die Möbel auch bei einem Kauf übernommen werden. So steht einem Verkauf nichts im Weg und sicher ist, dass auch die neuen Besitzer sehr zufrieden sein werden.
Bei offenen Fragen zu den Produkten und den aktuellen Trends kann man auch die Onlineshops kontaktieren und sich hier auch bei der Einrichtung ein paar Ideen einholen.
Geschrieben in: Allgemein, Bodenbelag, Haus Einrichtung | Tags: Schlagwörter: Design, Designmöbel, Edel Fussboden, Einrichten, Einrichtung, Laminat, Online
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Dienstag, der 28. Juni 2011, 08:41 Uhr von
thaky
Der Umzug ist schon geplant. Wohnungen werden besichtigt und die ersten Kisten gepackt. Was viele vergessen, ist die Kündigung. Wer nicht rechtzeitigt kündigt, der muss weiter Miete zahlen, egal ob man bereits ein weiteres Mietverhältnis eingegangen ist oder nicht. Im schlimmsten Fall muss man also zwei Wohnungsmieten parallel zahlen. Um dies zu vermeiden, ist es wichtig die Kündigungsfrist einzuhalten. Seit einigen Jahren gilt allgemein eine Kündigungsfrist von drei Monaten. Bei Mietverträgen, die vor dem Jahr 2001 abgeschlossen wurden, sollte man auf jeden Fall noch mal einen Blick in den Vertrag werfen.
Wie Kündige ich richtig
Damit man rechtlich abgesichert ist, ist es nicht nur wichtig eine Kopie der geschriebenen Kündigung zu behalten, sondern man sollte, um jegliche Probleme zu vermeiden die Kündigung in jedem Fall als Einschreiben an den Vermieter verschicken.
Unter besonderen Umständen ist es auch möglich außerhalb der Kündigungsfrist zu kündigen. Ist das bewohnen der Wohnung durch einen Schaden unzumutbar geworden und der Vermieter beseitigt den Schaden nicht in angemessener Zeit, obwohl er immer wieder schriftlich, dazu aufgefordert wird, dann ist eine Kündigung auch ohne Einhaltung der Frist möglich. D.h. begeht der Vermieter grobe Verletzungen des Mietverhältnisses, kann der Mieter auch fristlos kündigen. Was genau grobe Verletzungen des Mietrechts sind, kann man in einem Mietschutzbund erfragen. Eine andere schönere Alternative außerhalb der Kündigungsfrist zu kündigen, trifft dann ein, wenn der Vermieter den Mieter frühzeitig aus dem Mietverhältnis entlässt. Dies sollte schriftlich erfolgen, damit der Mieter rechtlich abgesichert ist. Eine Möglichkeit, in der der Vermieter den Mieter aus einem Mietverhältnis vorzeitig entlassen könnte, wäre wenn der Mieter einen Nachmieter findet mit dem der Vermieter einverstanden ist. Die Wohnung sollte in der Regel in dem Zustand übergeben werden, in der sie empfangen wurde.
Geschrieben in: Allgemein | Tags: Schlagwörter: Kündigen, Umzugsplanung
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Mittwoch, der 22. Juni 2011, 12:27 Uhr von
thaky
Was ist eigentlich ein Mietspiegel und welche Funktionen hat er? Einem Mietspiegel kann man die maximale Spannbreite der Mietkosten eines Ortes oder einer Stadt entnehmen. Ein Mietspiegel bietet also die Möglichkeit die geforderte Miete eines Mietobjektes mit dem ortsüblichen Mietpreis zu vergleichen. Wenn man auf Wohnungssuche ist, kann man auf diese Weise herausfinden, ob die Miete gerechtfertigt oder zu hoch ist. So vermeidet man von vornherein in eine zu teure Wohnung zu ziehen. Wohnt man bereits länger in der Wohnung, wird der Mietspiegel von Vermietern oft als Grund für eine Mieterhöhung angeführt. Glücklicherweise darf ein Vermieter in der Regel die Miete nur alle drei Jahre um 20 % erhöhen, es sei denn er hat die Wohnung nachweislich Modernisiert.
Obwohl der Mietspiegel also als Begründung angeführt werden kann, um die Miete zu erhöhen, darf die Miete wenn sie bereits um 20 % erhöht wurde und trotzdem unter dem ortsüblichen Tarif liegt, nicht über diesen Prozentsatz hinaus erhöht werden. Der Mietspiegel bietet also einige Vorteile sowohl für den Mieter als auch für den Vermieter. Der Vermieter schützt sich so vor Vorwürfen einer unberechtigten Überteuerung der Wohnung und der Mieter wiederrum kann sich so schnell ohne viel Aufwand informieren.
Auf diese Weise kann mancher Streit vermieden werden. Das Thema Miete kann ein wenig objektiver beurteilt werden und Gerichtskosten und Nerven sparen. Stellt sich nur noch die Frage, wo man den Mietspiegel bekommen kann. In den Städten und Kommunen kann man den Mietspiegel gegen ein geringes Entgelt erwerben.
Geschrieben in: Allgemein | Tags: Schlagwörter: Mietspiegel, Umzugsplanung, Wohnung mieten
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Freitag, der 6. Mai 2011, 09:39 Uhr von
thaky
Die meisten Menschen, die eine Wohnung suchen möchten möglichst schön und günstig wohnen. Alles, was zur Miete noch zusätzlich dazu kommt wie Kaution und Provision ist oft zu teuer. Die Kaution für eine Wohnung muss man immer zahlen, die Provision jedoch kann unter gewissen Umständen wegfallen bzw. wird gar nicht erst berechnet.
Wie um die Provision herumkommen
In den eher seltenen Fällen übernimmt der Vermieter die Maklerkosten. Die realistischere Alternative keine Provision zu bezahlen ist, sich gleich eine Wohnung zu suchen, die provisionsfrei angeboten wird. Auf einigen Immobilienseiten, werden auch oder nur provisionsfreie Wohnungen angeboten. Um diese zu finden muss man gezielt im Internet nach ihnen suchen. Diese Zeitinvestition kann sich jedoch wirklich lohnen. Eine andere Möglichkeit eine provisionsfreie Wohnung zu finde, wäre sich direkt bei Wohnbaugesellschaften zu erkundigen, die Wohnungen in dem Gebiet anbieten in dem man wohnen will. Manche Wohnbaugesellschaften haben Listen auf denen man sich mit seinen Suchkriterien eintragen kann. Sobald eine den Suchkriterien entsprechende Wohnung frei wird und man in der Warteliste an dem entsprechenden Platz ist, wird man benachrichtigt. In manchen Fällen bekommt man auch sofort Angebote zur Verfügung stehender Wohnungen.
Alternative: Sozialwohnung
Auch Sozialwohnungen sind immer provisionsfrei und zudem noch günstiger als andere. Allerdings gibt es bestimmte Bedingungen, die man erfüllen muss, um eine Sozialwohnung beziehen zu dürfen. Will man eine Sozialwohnung mieten muss man einen Wohnberechtigungsschein vorlegen. Einen Wohnberechtigungsschein kann man im Wohnungsamt der Stadt beantragen. Der Wohnberechtigungsschein ist ein Jahr gültig und gilt nur innerhalb dem Bundesland in dem er beantragt wurde. Damit man den Wohnberechtigungsschein bekommen kann, darf das Einkommen nicht mehr als den festgelegten Betrag für die Anzahl der Personen die in einem gemeinsamen Haushalt leben betragen.
Wichtig ist, für die Wohnungssuche genug Zeit einzuplanen. Zeitmangel kann zu Kompromissen führen, die man nach dem Einzug in die neue Wohnung und kann zudem bedeuten, dass man gegebenenfalls mehr Geld ausgibt als man möchte.
Geschrieben in: Allgemein, Provisionsfrei | Tags: Schlagwörter: Provision, Wohnung mieten
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Samstag, der 30. April 2011, 19:55 Uhr von
thaky
Viele scheuen sich vor einem Umzug, weil er so teuer ist. Schließlich muss nicht nur die neue Wohnung renoviert werden, sondern auch die alte. Hat man sich jedoch erst zu einem Umzug entschlossen wird versucht an allen Ecken und Enden zu sparen, dies bedeutet jedoch nicht, dass man tatsächlich günstiger weg kommt. Tatsächlich kann es häufiger passieren, dass die Kosten sogar durch manch einen ach so gut überlegten Sparversuch höher werden. Ein nicht unwesentlicher Kostenpunkt ist die Wandfarbe. Viele versuchen hier zu sparen und kaufen im Baumarkt die günstigste Variante, was sehr oft doppelte Kosten verursacht. Meist ist die billigere Farbe auch von der Qualität schlechter. Die scheinbar günstigere Variante ist von der Konsistenz so dünn, dass die Deckkraft sehr gering ist. Hinzu kommt, dass die Farbe durch den hohen Feuchtigkeitsgehalt dazu führen kann, dass die Tapeten sich anfangen von den Wänden zu lösen. Man hat also letztendlich nicht nur die Mehrkosten neue qualitativ hochwertigere Farbe zu kaufen, sondern muss evtl. auch noch neu tapezieren, was bedeutet, dass man auch noch neue Tapeten und Kleister kaufen muss. Man hat also einen Geld- und Zeitverlust. Wenn man dies von vornherein bedenkt spart man durch den Kauf von teurerer Farbe am Ende doch noch Geld. Denn diese sind oft ergiebiger und decken häufig schon beim ersten Anstrich, wodurch man Zeit und Geld gespart hat. Ein besserer Weg Kosten einzusparen ist eine gute langfristige Planung. Unter diesen Aspekt fällt auch zu planen, was man wann streicht. So kann man beim Anstrich mehrerer Räume mit derselben Wandfarbe beispielsweise Wasserkosten sparen, indem man die Rollen nach dem streichen eines Raumes nicht wäscht, sondern die Rollen in Plastiktüten luftdicht verpackt bis der nächste Raum in derselben Farbe streicht. Auch so manche Fahrtkosten spart man sich durch eine sorgfältige Planung.
Geschrieben in: Allgemein | Tags: Schlagwörter: renovieren, Schönheitsreperaturen, Umzugsplanung
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Samstag, der 30. April 2011, 19:17 Uhr von
thaky
Eine neue Wohnung ist gefunden, erste Ideen und Pläne für die Gestaltung des neuen Zuhause werden entworfen und neue Möbel ausgesucht – da kommt plötzlich der alte Vermieter und fordert, dass die Wohnung doch bitte noch mal ordentlich gestrichen und einige Schönheitsreparaturen zu tätigen seien. Schließlich wäre das im Mietvertrag doch auch so vereinbart gewesen. Doch wer weiß schon, welche Regelungen überhaupt gesetzlich zulässig sind?
Mietrecht – kaum ein juristisches Gebiet erscheint so unübersichtlich. Sogar vielen langjährigen Vermietern sind gesetzliche Beschlüsse unbekannt bzw. aus ihrer Perspektive irrelevant. In vielen Mietverträgen wimmelt es nur so von schwammigen Formulierungen wie die Regelung, die Wohnung solle „in vertragsgemäßem Zustand“ hinterlassen werden. Aber um Stress mit dem Vermieter zu vermeiden, fängt man dann doch mit zeitaufwendigen Schönheitsreparaturen an oder lässt sogar noch Handwerker kommen. Doch welche Verpflichtung haben Mieter gegenüber dem Wohnungseigentümer?
Es ist allgemein bekannt, dass der Wohnungseigentümer für die Instandhaltung des Wohnraums verantwortlich ist. Darunter fallen Reparaturen, die infolge von alltäglicher Abnutzung des Wohnraums und nicht aufgrund von absichtlicher Zerstörung entstanden sind. Verwirrend erscheinen dann Ausnahmeregelungen im Mietvertrag, die behaupten, dass der Mieter für Instandsetzungsarbeiten zuständig sei. Wem sein Mietvertrag eindeutig genug formuliert ist und die Forderung des Vermieters zu hoch erscheint, dem ist der Gang zur Verbraucherzentrale zu empfehlen. In der Verbraucherzentrale kann man sich nicht nur beraten lassen, sondern auch gegen Entgelt ein anwaltliches Schreiben aufsetzen lassen. Ist der Vermieter tatsächlich im Unrecht wird er wahrscheinlich von einem offiziellen Schreiben abgeschreckt werden. Der Gang zur Verbraucherzentral lohnt sich also in jedem Fall, da man hinterher wesentlich Informierter ist. Wer sich noch besser absichern will, hat die Möglichkeit dem Mieterschutzbund beizutreten. Damit ist die Gefahr noch einmal in so eine Unangenehme Situation zu kommen und nicht abgesichert zu sein wesentlich abgegrenzter. Der beste Weg um Missverständnissen und ungültigen Mietverträgen vorzubeugen ist allerdings sich vorher schon eingehend mit dem Vermieter über Reparaturen und unklaren Formulierungen im Vertrag zu unterhalten. So kann der Auszug aus der alten Wohnung ohne juristische Belange und weiteren Stress abgeschlossen werden.
Geschrieben in: Allgemein, Umzugsplanung | Tags: Schlagwörter: renovieren, Schönheitsreperaturen, Umzugsplanung
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Freitag, der 15. April 2011, 14:14 Uhr von
thaky
Der erste Nachwuchs ist da und man möchte ihn nicht unbedingt auf den Pflastern der Großstadt aufziehen. Ein wenig Grün und ein kleines Häuschen wären schon was Schönes. Doch woher das Geld dafür nehmen, um ein Haus zu kaufen oder gar zu bauen. Viel zu teuer. Trotzdem muss man nicht unbedingt auf seinen Traum von der eigenen kleinen Idylle aufgeben. Bei den vielen Gedanken ums Eigenheim kommt manch einer gar nicht darauf, dass man Häuser auch mieten kann. Ob im netten Vorort oder direkt in der Stadt, viele verfügen sogar über einen eigenen Garten. Der Mietpreis ist abhängig von der Größe und der Lage der Immobilie.
Ein paar Dinge gibt es allerdings zu beachten. Schauen Sie sich das Haus genau an und überprüfen Sie es auf versteckte Kosten. Ist das Haus beispielsweise schon älter, sollte man darauf achten, ob es gut isoliert ist. Andernfalls können die Nebenkosten ins unermessliche steigen und der tatsächliche Mietpreis liegt dann weit über dem errechneten. Ein anderer Wichtiger Posten sind die Renovierungskosten. Auch hier sollte man klug kalkulieren. Muss man noch viel verändern hat aber nicht das Budget dazu, sollte man die Finger davon lassen. Überlegt man sich einzuziehen und erst später zu renovieren, wird sich wahrscheinlich bald herausstellen, dass dieser Gedanke nicht ganz der Realität entsprach. Alltagspflichten sind ja nach wie vor vorhanden und der gute Vorsatz noch zu renovieren kann sich leicht in Gefühle von Frust und des Nichtankommens verwandeln. Am besten ist es, wenn man alle Renovierungsarbeiten vor dem Einzug erledigt, so dass man sich im neuen Zuhause möglichst bald heimisch fühlt. Den Umzug sollte man im vorhinein gut planen, um Stress zu vermeiden.
Es muss auch nicht immer ein ganzes Haus sein manchmal ist eine Doppelhaushälfte viel attraktiver. Wichtig ist sich auch die Nachbarn einmal näher anzugucken, die in der anderen Hälfte wohnen, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden. Ein nettes Vorstellen mit einem Kuchen bewirkt hier bisweilen Wunder.
Geschrieben in: Allgemein, Haus zur Zwischenmiete | Tags: Schlagwörter: Haus mieten, Student wohnen
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Dienstag, der 15. März 2011, 15:40 Uhr von
thaky

von svensonsan via Flickr
Ein Umzug ist doch schnell erledigt denkt der eine und schiebt die Zeit der Vorbereitung vor sich her. Manch anderer wagt sich vor lauter Panik und dem vermeintlichem Chaos gar nicht erst an die Vorbereitung. Beide Taktiken sind nicht besonders klug gewählt und doch kommt jedem, der mal umgezogen ist einer dieser Gedanken bekannt vor. So erliegt früher oder später jeder dem Umzugstress.
Wie kann man den Stress am besten vermeiden und den Umzug möglichst glimpflich überleben? Planen Sie Ihren Umzug gut voraus, vermindert sich der Stress auf ein Minimum und auch der Geldbeutel kann geschont werden.
Wie stellen Sie sich Ihr neues Zuhause vor? Wie groß soll es sein, mit oder ohne Garten? Notieren Sie sich Ihre Ideen und reduzieren Sie sie auf die unbedingt notwendigen, so bleiben Sie flexibel und trotzdem bei dem, was Sie wollen. Haben Sie sich eine ungefähre Vorstellung gemacht, geht die Suche los. Suchen Sie konkret und blenden Sie alle anderen Angebote aus. Denken Sie daran rechtzeitig zu kündigen. Ist Ihre Traumwohnung gefunden, geht die Planung erst richtig los.
Überlegen Sie, was Sie alles brauchen z.B. Umzugskartons, Umzugshelfer, Wandfarbe, neuen Boden usw. und machen Sie sich eine Liste. Schreiben sie auf was alles erledigt werden muss, wie die Kündigung, Ummeldung usw. im Internet finden sie umfassende Umzugs-to-do-listen.
Rechtzeitiges Packen kann manchen Stress vermeiden und der Gedanke des Abschieds und die Vorfreude nahen sich stetig und abschätzbar. Doch wie packt man richtig? Beschriften sie die Kartons nach dem Inhalt mit dem sie gefüllt werden und dem Raum in den sie gehören, wie beispielsweise mit Decken und Kissen/Schlafzimmer oder Geschirr/Küche. Fangen Sie frühzeitig an jeden Tag ein wenig in die Kisten zu räumen. Entsorgen sie alles, was sie mehr als ein Jahr nicht gebraucht haben, es sei denn es sind dringend notwendige Dinge oder Dinge, die nur selten in Gebrauch sind wie z.B. eine Winterurlaubsausrüstung. Jetzt kann der nächste Umzug kommen.
Geschrieben in: Allgemein, Umzugsplanung | Tags: Schlagwörter: Umzugsplanung
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