Samstag, der 30. April 2011, 19:55 Uhr von
thaky
Viele scheuen sich vor einem Umzug, weil er so teuer ist. Schließlich muss nicht nur die neue Wohnung renoviert werden, sondern auch die alte. Hat man sich jedoch erst zu einem Umzug entschlossen wird versucht an allen Ecken und Enden zu sparen, dies bedeutet jedoch nicht, dass man tatsächlich günstiger weg kommt. Tatsächlich kann es häufiger passieren, dass die Kosten sogar durch manch einen ach so gut überlegten Sparversuch höher werden. Ein nicht unwesentlicher Kostenpunkt ist die Wandfarbe. Viele versuchen hier zu sparen und kaufen im Baumarkt die günstigste Variante, was sehr oft doppelte Kosten verursacht. Meist ist die billigere Farbe auch von der Qualität schlechter. Die scheinbar günstigere Variante ist von der Konsistenz so dünn, dass die Deckkraft sehr gering ist. Hinzu kommt, dass die Farbe durch den hohen Feuchtigkeitsgehalt dazu führen kann, dass die Tapeten sich anfangen von den Wänden zu lösen. Man hat also letztendlich nicht nur die Mehrkosten neue qualitativ hochwertigere Farbe zu kaufen, sondern muss evtl. auch noch neu tapezieren, was bedeutet, dass man auch noch neue Tapeten und Kleister kaufen muss. Man hat also einen Geld- und Zeitverlust. Wenn man dies von vornherein bedenkt spart man durch den Kauf von teurerer Farbe am Ende doch noch Geld. Denn diese sind oft ergiebiger und decken häufig schon beim ersten Anstrich, wodurch man Zeit und Geld gespart hat. Ein besserer Weg Kosten einzusparen ist eine gute langfristige Planung. Unter diesen Aspekt fällt auch zu planen, was man wann streicht. So kann man beim Anstrich mehrerer Räume mit derselben Wandfarbe beispielsweise Wasserkosten sparen, indem man die Rollen nach dem streichen eines Raumes nicht wäscht, sondern die Rollen in Plastiktüten luftdicht verpackt bis der nächste Raum in derselben Farbe streicht. Auch so manche Fahrtkosten spart man sich durch eine sorgfältige Planung.
Geschrieben in: Allgemein | Tags: Schlagwörter: renovieren, Schönheitsreperaturen, Umzugsplanung
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Samstag, der 30. April 2011, 19:17 Uhr von
thaky
Eine neue Wohnung ist gefunden, erste Ideen und Pläne für die Gestaltung des neuen Zuhause werden entworfen und neue Möbel ausgesucht – da kommt plötzlich der alte Vermieter und fordert, dass die Wohnung doch bitte noch mal ordentlich gestrichen und einige Schönheitsreparaturen zu tätigen seien. Schließlich wäre das im Mietvertrag doch auch so vereinbart gewesen. Doch wer weiß schon, welche Regelungen überhaupt gesetzlich zulässig sind?
Mietrecht – kaum ein juristisches Gebiet erscheint so unübersichtlich. Sogar vielen langjährigen Vermietern sind gesetzliche Beschlüsse unbekannt bzw. aus ihrer Perspektive irrelevant. In vielen Mietverträgen wimmelt es nur so von schwammigen Formulierungen wie die Regelung, die Wohnung solle „in vertragsgemäßem Zustand“ hinterlassen werden. Aber um Stress mit dem Vermieter zu vermeiden, fängt man dann doch mit zeitaufwendigen Schönheitsreparaturen an oder lässt sogar noch Handwerker kommen. Doch welche Verpflichtung haben Mieter gegenüber dem Wohnungseigentümer?
Es ist allgemein bekannt, dass der Wohnungseigentümer für die Instandhaltung des Wohnraums verantwortlich ist. Darunter fallen Reparaturen, die infolge von alltäglicher Abnutzung des Wohnraums und nicht aufgrund von absichtlicher Zerstörung entstanden sind. Verwirrend erscheinen dann Ausnahmeregelungen im Mietvertrag, die behaupten, dass der Mieter für Instandsetzungsarbeiten zuständig sei. Wem sein Mietvertrag eindeutig genug formuliert ist und die Forderung des Vermieters zu hoch erscheint, dem ist der Gang zur Verbraucherzentrale zu empfehlen. In der Verbraucherzentrale kann man sich nicht nur beraten lassen, sondern auch gegen Entgelt ein anwaltliches Schreiben aufsetzen lassen. Ist der Vermieter tatsächlich im Unrecht wird er wahrscheinlich von einem offiziellen Schreiben abgeschreckt werden. Der Gang zur Verbraucherzentral lohnt sich also in jedem Fall, da man hinterher wesentlich Informierter ist. Wer sich noch besser absichern will, hat die Möglichkeit dem Mieterschutzbund beizutreten. Damit ist die Gefahr noch einmal in so eine Unangenehme Situation zu kommen und nicht abgesichert zu sein wesentlich abgegrenzter. Der beste Weg um Missverständnissen und ungültigen Mietverträgen vorzubeugen ist allerdings sich vorher schon eingehend mit dem Vermieter über Reparaturen und unklaren Formulierungen im Vertrag zu unterhalten. So kann der Auszug aus der alten Wohnung ohne juristische Belange und weiteren Stress abgeschlossen werden.
Geschrieben in: Allgemein, Umzugsplanung | Tags: Schlagwörter: renovieren, Schönheitsreperaturen, Umzugsplanung
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Donnerstag, der 21. April 2011, 09:08 Uhr von
admin
Vor allem in größeren Städten ist es nicht schwierig, eine passende Wohnung zu finden, die den eigenen Anforderungen entspricht. Denn immer wieder sind hier Wohnungen zu vergeben. Auch bei einer Wohnung in München ist stets eine große Auswahl verschiedener Wohnungstypen in unterschiedlichen Lagen vorhanden. Es gibt unzählige wunderschöne Altbauwohnungen, mit ihren hohen, stuckverzierten Decken, prächtige Treppenhäuser und viel Geschichte.
Wer eine Wohnung in München sucht, dem steht eine große Auswahl zur Verfügung, diese in vielen Preis- und Ausstattungsklassen verfügbar. Mehr zum Thema Wohnungen München auf Immonet.de .
Welches Viertel darf’s denn sein?
Wie überall, ist auch in München die Lage der Wohnung ein wichtiger Faktor. Zudem steht einem die Qual der Wahl des Stadtteils bevor. Die beliebtesten Viertel in München sind Haidhausen, Bogenhausen und selbstverständlich das quirlige Schwabing. Gleichgeschlechtliche Paare fühlen sich im Glockenbachviertel sehr wohl. Wer tief in die Tasche greifen möchte, ist in Bogenhausen im richtigen Stadtteil. Wer es ruhiger mag, der wird sich in Sendling oder Thalkirchen wohl fühlen. Den Rest des Eintrags lesen »
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Freitag, der 15. April 2011, 14:14 Uhr von
thaky
Der erste Nachwuchs ist da und man möchte ihn nicht unbedingt auf den Pflastern der Großstadt aufziehen. Ein wenig Grün und ein kleines Häuschen wären schon was Schönes. Doch woher das Geld dafür nehmen, um ein Haus zu kaufen oder gar zu bauen. Viel zu teuer. Trotzdem muss man nicht unbedingt auf seinen Traum von der eigenen kleinen Idylle aufgeben. Bei den vielen Gedanken ums Eigenheim kommt manch einer gar nicht darauf, dass man Häuser auch mieten kann. Ob im netten Vorort oder direkt in der Stadt, viele verfügen sogar über einen eigenen Garten. Der Mietpreis ist abhängig von der Größe und der Lage der Immobilie.
Ein paar Dinge gibt es allerdings zu beachten. Schauen Sie sich das Haus genau an und überprüfen Sie es auf versteckte Kosten. Ist das Haus beispielsweise schon älter, sollte man darauf achten, ob es gut isoliert ist. Andernfalls können die Nebenkosten ins unermessliche steigen und der tatsächliche Mietpreis liegt dann weit über dem errechneten. Ein anderer Wichtiger Posten sind die Renovierungskosten. Auch hier sollte man klug kalkulieren. Muss man noch viel verändern hat aber nicht das Budget dazu, sollte man die Finger davon lassen. Überlegt man sich einzuziehen und erst später zu renovieren, wird sich wahrscheinlich bald herausstellen, dass dieser Gedanke nicht ganz der Realität entsprach. Alltagspflichten sind ja nach wie vor vorhanden und der gute Vorsatz noch zu renovieren kann sich leicht in Gefühle von Frust und des Nichtankommens verwandeln. Am besten ist es, wenn man alle Renovierungsarbeiten vor dem Einzug erledigt, so dass man sich im neuen Zuhause möglichst bald heimisch fühlt. Den Umzug sollte man im vorhinein gut planen, um Stress zu vermeiden.
Es muss auch nicht immer ein ganzes Haus sein manchmal ist eine Doppelhaushälfte viel attraktiver. Wichtig ist sich auch die Nachbarn einmal näher anzugucken, die in der anderen Hälfte wohnen, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden. Ein nettes Vorstellen mit einem Kuchen bewirkt hier bisweilen Wunder.
Geschrieben in: Allgemein, Haus zur Zwischenmiete | Tags: Schlagwörter: Haus mieten, Student wohnen
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Mittwoch, der 6. April 2011, 11:56 Uhr von
thaky
Das Studentenwohnheim ist ganz nett, aber der Nebenjob ist nicht schlecht bezahlt und der Gedanke in die erste “richtige” eigene Wohnung zu ziehen ist einfach zu überzeugend. Keine Mitbewohner mit denen man sich auseinandersetzen muss. Kein Lärm, den man nicht selbst veranstaltet. Man kann sich völlig auf das Studium konzentrieren und hat bei dem vielen Trubel im Alltag, einen Ort an dem man sich zurückziehen und entspannen kann. Nur die richtige Wohnung, die zu einem passt und erschwinglich ist, die muss noch gefunden werden. Einige Kriterien sollte man dabei beachten.
Generell ist es günstiger, wenn die Wohnung nicht in der Nähe der Innenstadt gelegen ist und auch nicht in unmittelbarer Umgebung der Universität. Für diejenigen, die einfach endlich mit dem neuen Studentenleben auch eine eigene Wohnung haben wollten, lohnt es sich also in den umliegenden Stadtteilen zu suchen. Man sollte jedoch auf eine gute Straßenverkehrsbindung achten. Wer bei den Eltern lediglich auszieht, weil es sonst so lange dauert bis man an der Universität ist, sollte sich überlegen, ob es sich unter diesen Umständen lohnt in die eigene Wohnung zu ziehen oder ob eine nette Wohngemeinschaft zu zweit den Ansprüchen nicht auch schon genügt.
Als Student in einer Altbauwohnung wohnen, der Gedanke ist irgendwie nostalgisch und vertraut. Altbauten sind oftmals günstig und von der Architektur wunderschön, aber die Wohnungen, die günstig vermietet werden sind oft nicht renoviert und haben durch ihre Hohen Decken und alten Fenster sehr hohe Heizkosten. Bei aller Nostalgie kann man also von einer Nebenkostennachzahlung schnell überrascht werden oder friert Alternativ im Winter. Die Nebenkosten sollten also immer in den Mietpreis miteinkalkuliert werden. Es gibt allerdings auch gute Wohnbaugesellschaften, die günstige Wohnungen vermieten und zuverlässig sind, bisweilen kann auch eine schöne Altbauwohnung darunter sein.
Meist kann man auf Anfrage eine Liste in Frage kommender Wohnungen bekommen. Man kann auch direkt nach Wohnungen fragen, für die man einen Wohnberechtigungsschein braucht, den man als Student eigentlich immer bekommen kann. Wohnungen für die man einen Wohnberechtigungsschein braucht sind günstiger. Es lohnt sich also genau zu überlegen, was für einen selbst in Frage kommt.
Geschrieben in: Studentenwohnung | Tags: Schlagwörter: Student wohnen, Umzugsplanung
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Freitag, der 1. April 2011, 10:02 Uhr von
thaky
Alleine zu wohnen ist teuer und kann einsam werden. Eine Wohngemeinschaft wäre eine gute Lösung, aber alle Freunde aus dem Heimatort studieren wo anders und in der neuen Stadt kennt man keine Menschenseele. Vielleicht ist es aber einfach nur zu anstrengend eine neue WG zu gründen, eine Wohnung zu suchen, und dann das ganze auch noch einzurichten. Was tun?
Spezielle Websites bieten die Möglichkeit, einfach nur nach einem Zimmer in einer bestehenden Wohngemeinschaft zu suchen. Es gibt sowohl reine Zweckwohngemeinschaften, als auch Menschen die einfach nicht alleine wohnen wollen. Je nachdem was man möchte, hat beides seine Vorteile. Ist die Freundin oder der Freund nur im Auslandssemester und danach möchte man eine gemeinsame WG gründen, bietet es sich an zur Zwischenmiete in eine Wohngemeinschaft zu ziehen. Hier ist der Vorteil, dass der Vertrag auf eine kurze Zeit beschränkt ist und das Zimmer und die Wohnung bereits möbliert. Man spart Geld und hat Zeit sich bereits nach etwas eigenem umzuschauen. Das Semester hat bereits begonnen, man hat noch spontan im Nachrückverfahren einen Studienplatz bekommen, doch der Weg ist zu weit, um ihn jeden Tag zu fahren? Auch dann, ist die Zwischenmiete in einer bereits vorhandenen WG eine gute Lösung.
Auch wenn man nicht in eine reine Zweckwohngemeinschaft zieht, sollte man sich gut überlegen mit wem man zusammenzieht. So manche gute Freundschaft hat in einer gemeinsamen Wohnung schon ihr Grab gefunden. Sympathie alleine reicht meistens nicht aus. Vieles kann man allerdings vor dem zusammenziehen klären und so mancher Auseinandersetzung von vornherein die Grundlage nehmen.
Wer hat welche Gewohnheiten? Passen sie zusammen oder sind sie total gegensätzlich? Kann man einen Kompromiss finden? Wer denkt “ach, der Andere wird sich schon noch ändern”, sollte sich keine Illusionen machen. Schafft man die Möbel gemeinsam an oder getrennt? Wie richten wir die Wohnung ein und wer putzt wann? Dies sind alles Fragen, die so unscheinbar sie sich auch anhören oftmals darüber entscheiden, wie das Zusammenleben wird.
Geschrieben in: Studentenwohnung | Tags: Schlagwörter: Student wohnen, Umzugsplanung
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