Mittwoch, der 30. März 2011, 09:50 Uhr von
thaky
Als Student möchte man am liebsten möglichst günstig wohnen, denn wer hat im Studium schon Geld übrig? Die Bücher, der Semesterbeitrag und vieles Andere möchten bezahlt werden. Trotzdem kommt man manchmal nicht umhin, von den Eltern auszuziehen. Meist ist der Grund die unpraktische Entfernung zur Universität, doch manchmal ist es auch einfach “Zeit”. Wer freut sich nicht über die ersten eigenen vier Wände?
Die Fragen, die sich manch einem dann stellen, sind mannigfaltig. Wo finde ich möglichst günstige Wohnungen? Will ich gerne im Studentenwohnheim wohnen? Möchte ich allein wohnen oder in einer Wohngemeinschaft? Wie groß, darf die Wohngemeinschaft sein? Will ich selber eine gründen oder in eine bereits vorhandene ziehen? Einige dieser Fragen sollte man sich näher anschauen.
Im Studentenwohnheim
In einem Studentenwohnheim zu wohnen ist eine Überlegung sicherlich wert. Positiv ist sicherlich, dass andere Studenten gleich in der Nähe sind. Wenn man neu in der Stadt ist, ist es so relativ leicht neue Bekanntschaften aufzubauen. Für eher ruhige Geister, kann es jedoch recht laut werden. Man hat in der Regel nur ein Zimmer mit Kochnische und evtl. ein eigenes Bad, was aber nicht immer der Fall sein muss. Zum einen bietet ein Zimmer im Studentenwohnheim also sicherlich den Vorteil günstig zu wohnen und auch zu wissen, dass sich jemand um die Instandhaltung der Wohnanlage kümmert. Hinzu kommt natürlich die praktische Nähe zur Universität und dass man nicht so viele und manchmal sogar gar keine neuen Möbel braucht, da man seine alten hervorragend verwenden kann. Abschrecken kann aber manchmal, die Lautstärke und natürlich das Ablenkungspotential, welches dahinter steckt. Auch wünscht sich so mancher eine “richtige” eigene Wohnung, in die man auch mal mehr Freunde einladen kann, zum gemeinsamen Kochen oder abfeiern an einem lauen Sommerabend.
Wissen sollte man allerdings, dass das Zimmer im Studentenwohnheim für diejenigen, die nicht in einer Wohngemeinschaft wohnen wollen, die günstigste Variante darstellt.
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Donnerstag, der 24. März 2011, 12:30 Uhr von
thaky

von Christian Kadluba via Flickr
Die Wohnung ist fristgerecht gekündigt und die neue Traumwohnung gefunden, da müsste man sich ja nicht mehr um Nachmieter kümmern oder? Was aber ist, wenn der aktuelle Mietvertrag noch drei Monate läuft und die neue Wohnung schon jetzt bezugsfrei ist? Am besten wäre es, wenn man jetzt schon umziehen könnte, schließlich fängt die Arbeit am neuen Arbeitsplatz schon nächsten Monat an und man könnte so manche Spritkosten sparen. Wenige können es sich leisten zwei Wohnungen gleichzeitig zu finanzieren. Da muss eine Lösung her, ein neuer Nachmieter. Viele Vermieter sind so kulant und entlassen ihre Mieter schon frühzeitig aus ihrem Mietvertrag, wenn sie neue Nachmieter finden.
Wohnt man in einer Wohngemeinschaft und einer zieht aus stehen die anderen blöd da, schließlich will man ja nicht, dass irgendjemand Neues einzieht, die Chemie muss stimmen. Also muss auch hier ein neuer Nachmieter her, möglichst den eigenen Vorstellungen entsprechend, das ist klar. Doch wo den neuen Nachmieter so schnell auftreiben?
Da gibt es verschiedene Möglichkeiten. In der Stadtillustrierten gibt es meistens eine Rubrik mit der Bezeichnung “Wohnung gesucht” und auch in einigen Zeitungen ist diese Rubrik unter Anzeigen zu finden. Es gibt allerdings auch die Möglichkeit noch aktiver zu werden und selbst Anzeigen zu schalten oder Gesuche aufzugeben.
Die Stadtillustrierte beispielsweise gibt es auch online und in manchen Städten kann man bis zu einem bestimmten Abgabetermin kostenlos eine Anzeige schalten. Im Internet sind einige Seiten zu finden die eine Plattform anbieten, Wohnungen attraktiv anzubieten. Ob als einfache Beschreibung oder mit Bildern, ist Ihnen überlassen. Je nachdem nach welchem Klientel Sie suchen, gibt es die passende Seite. Für Wohngemeinschaften z.B. gibt es speziell zugeschnittene Seiten auf denen man gezielt Anzeigen aufgeben und Gesuche durchforsten kann. Ein bisschen Zeit und Fleiß beim Suchen tun Ihr übriges. Und vielleicht steht schon bald der neue Nachmieter vor der Tür.
Geschrieben in: Nachmieter | Tags: Schlagwörter: nachmieter-suchen
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Montag, der 21. März 2011, 14:06 Uhr von
thaky

von yashima via Flickr
Ein Umzug ist teuer, das weiß doch jeder. Dass das nicht so sein muss und die Kosten wenigstens in einigen Bereichen gesenkt werden können ist jedoch vielen nicht bewusst. Abgesehen von der guten Planung gibt es noch andere Faktoren, die die Kosten senken können. Wer sich rechtzeitig im Bekannten und Freundeskreis umhört kann einiges Sparen. Wer schon mal umgezogen ist, schmeißt die Umzugskisten nicht sofort weg und vielleicht schlummern in so manch einem Keller leere Umzugskisten. Trauen Sie sich zu fragen, ob jemand noch leere Umzugskisten hat und Sie werden staunen, wie viel auf einmal zusammenkommt. Auch in der Stadtillustrierten werden unter Kleinanzeigen immer wieder mal Umzugskartons verschenkt oder gegen eine Flasche Sekt getauscht.
Fragen Sie, ob nicht jm. Einen Lieferwagen im Bekanntenkreis hat und verleihen würde. Ansonsten ist es z.B bei vielen Möbelhäusern möglich sich günstig einen zu leihen. Organisieren Sie sich rechtzeitig konkrete Helfer . Sprechen Sie bestimmte Freunde an, ob Sie an einem konkreten Tag “von dann bis dann” helfen könnten. Das ist sowohl für die angesprochene Person einfacher mit ihrem Terminplan einzuplanen als auch für Sie einfacher, weil Sie planen können wer wann kann und wie viele Helfer sie zu welchem Zeitpunkt genau haben. Sprechen Sie nicht alle für den selben Zeitpunkt an, sondern Fragen Sie die Leute, die z.B. gut streichen können für die Zeit vor dem Umzug. Wenn jemand kräftig ist und gut Tragen kann fragen Sie ihn für die Zeit, wo Sie den Umzugswagen haben. Haben Sie genug Helfer zum Tragen, teilen sie Sie in zwei Teams, die einen zum einladen und die anderen zum ausladen. Ist jemand Handwerklich begabt, sprechen Sie ihn an zum Kücheaufbauen an usw.
Über ein kleines Dankeschön in Form einer Dankeskarte und einer Einweihungsparty werden sich Ihre Freunde bestimmt freuen. Erwähnen Sie ruhig wer ihnen geholfen hat und halten Sie eine Dankesrede.
Geschrieben in: Umzugsplanung | Tags:
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Dienstag, der 15. März 2011, 15:40 Uhr von
thaky

von svensonsan via Flickr
Ein Umzug ist doch schnell erledigt denkt der eine und schiebt die Zeit der Vorbereitung vor sich her. Manch anderer wagt sich vor lauter Panik und dem vermeintlichem Chaos gar nicht erst an die Vorbereitung. Beide Taktiken sind nicht besonders klug gewählt und doch kommt jedem, der mal umgezogen ist einer dieser Gedanken bekannt vor. So erliegt früher oder später jeder dem Umzugstress.
Wie kann man den Stress am besten vermeiden und den Umzug möglichst glimpflich überleben? Planen Sie Ihren Umzug gut voraus, vermindert sich der Stress auf ein Minimum und auch der Geldbeutel kann geschont werden.
Wie stellen Sie sich Ihr neues Zuhause vor? Wie groß soll es sein, mit oder ohne Garten? Notieren Sie sich Ihre Ideen und reduzieren Sie sie auf die unbedingt notwendigen, so bleiben Sie flexibel und trotzdem bei dem, was Sie wollen. Haben Sie sich eine ungefähre Vorstellung gemacht, geht die Suche los. Suchen Sie konkret und blenden Sie alle anderen Angebote aus. Denken Sie daran rechtzeitig zu kündigen. Ist Ihre Traumwohnung gefunden, geht die Planung erst richtig los.
Überlegen Sie, was Sie alles brauchen z.B. Umzugskartons, Umzugshelfer, Wandfarbe, neuen Boden usw. und machen Sie sich eine Liste. Schreiben sie auf was alles erledigt werden muss, wie die Kündigung, Ummeldung usw. im Internet finden sie umfassende Umzugs-to-do-listen.
Rechtzeitiges Packen kann manchen Stress vermeiden und der Gedanke des Abschieds und die Vorfreude nahen sich stetig und abschätzbar. Doch wie packt man richtig? Beschriften sie die Kartons nach dem Inhalt mit dem sie gefüllt werden und dem Raum in den sie gehören, wie beispielsweise mit Decken und Kissen/Schlafzimmer oder Geschirr/Küche. Fangen Sie frühzeitig an jeden Tag ein wenig in die Kisten zu räumen. Entsorgen sie alles, was sie mehr als ein Jahr nicht gebraucht haben, es sei denn es sind dringend notwendige Dinge oder Dinge, die nur selten in Gebrauch sind wie z.B. eine Winterurlaubsausrüstung. Jetzt kann der nächste Umzug kommen.
Geschrieben in: Allgemein, Umzugsplanung | Tags: Schlagwörter: Umzugsplanung
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